Ausflugsziele in der Umgebung

Attraktive Ausflugsziele für jederman! Planen Sie Ihren Urlaub im Ferienhaus Birkeneck mit dieser interaktiven Karte.

Zittauer Schmalspurbahn
Schmalspurbahn

Zittauer Schmalspurbahn

Entfernung: 1 km

Nach Verlassen des Zittauer Bahnhofs kreuzt die Schmalspurbahn die Bahnstrecke Liberec–Zittau. Nach der Ausfädelung der Strecke nach Hermsdorf unterquert die Bahnstrecke den Neißeviadukt, um dann Zittau südlich zu umfahren. Die zunächst bis Zittau Süd fallende Strecke erreicht hier ihre niedrigste Stelle und steigt danach bis Kurort Oybin bzw. Kurort Jonsdorf kontinuierlich an, auch die Mandau wird dabei überquert. Nach dem Bahnhof Zittau Vorstadt verläuft die Strecke in südlichen Richtung entlang der Staatsstraße 133. Auf der Strecke wird die Olbersdorfer Brücke passiert, um anschließend bis zum Bahnhof Bertsdorf zu gelangen. Die Bahn fährt täglich von Zittau, Bertsdorf (Bahnhof), Kurort Oybin und Kurort Jonsdorf.

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E-Mail Adresse info@soeg-zittau.de

Telefonnummer +49 3583 540540

Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH
Bahnhofstraße 41
02763 Zittau

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Schmetterlingshaus Jonsdorf 1
Schmetterlingshaus Jonsdorf 2

Schmetterlingshaus

Entfernung: 2 km

Das Schmetterlingshaus in Jonsdorf lädt zum Staunen und Entdecken ein! Frei nach dem Motto „Erholen, erleben und erlernen“ entstand in Jonsdorf, eine faszinierende zoologische Besonderheit. Tauchen Sie in eine vollkommen andere Welt und lassen Sie sich von über 200 Schmetterlingen in 35 verschiedenen Arten bezaubern.

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E-Mail Adresse mail@schmetterlingshaus.info

Telefonnummer +49 35844 76420

Jonsdorfer Schmetterlingshaus GmbH
Zittauer Straße 24
02796 Jonsdorf

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Nonnenfelsen

Entfernung: 1 km

Die Nonnenfelsen sind eine Felsformation am Südosthang des Buchberges im Zittauer Gebirge in Sachsen. Sie sind 537 Meter hoch, ragen damit etwa 100 Meter über das Tal des Pochebaches und befinden sich südwestlich des Kurortes Jonsdorf. Neben Schluchtwand und Barbarine zählen die Nonnenfelsen zu den wichtigsten Klettergipfeln um Jonsdorf. Der wohl bekannteste Aufstieg ist der Wanderweg von der Gondelfahrt in Richtung Tschechischer Grenze (Wandergrenzübergang) über die Stufen des Schwarzen Ganges. Im Schwarzen Gang kann man durch einen schmalen Felsspalt auf eine Aussichtsgalerie gelangen. Eine weitere Möglichkeit ist der Weg über Zigeunerstuben, deren Einstieg ca. 100 Meter nördlich der Gondelfahrt an der Dorfstraße liegt. Dieser Aufstieg ist durch die Vielzahl bizarrer Felsgebilde und eine tiefe Felsschlucht sehr eindrucksvoll. Von Waltersdorf aus gelangt man vom alten Zollhaus Wache über den Hohlsteinweg zu den Nonnenfelsen, ohne wesentliche Höhenunterschiede überwinden zu müssen. Seit Mitte der 1990er Jahre führt auch ein Klettersteig, welcher vom Aufstieg von der Gondelfahrt aus abzweigt, zu den Nonnenfelsen.

Zittau 1
Zittau 2

Zittau

Entfernung: 10 km

Die Kernstadt Zittau liegt im Zittauer Becken am Fuße des Zittauer Gebirges auf 230 m bis 285 m Höhe über Meeresspiegel. Nordwestlich schließt sich das Oberlausitzer Bergland an. Südöstlich geht die Beckenlandschaft in das Tal der Lausitzer Neiße (Lužická Nisa) in Tschechien über. Östlich erheben sich hügelige Ausläufer des Isergebirges. Durch die Stadt fließt der kleine Fluss Mandau, der unweit in die Lausitzer Neiße mündet. Diese bildet die Grenze des Zittauer Stadtgebiets im Osten zu Polen und entwässert das Zittauer Becken. Am südwestlichen Stadtrand grenzt die Stadt an den in der Nachbargemeinde liegenden Olbersdorfer See.

Jonsdorfer Felsenstadt – Krokodil
Jonsdorfer Felsenstadt

Jonsdorfer Felsenstadt

Entfernung: 2 km

Die Berge und Felsen rund um Jonsdorf sind was ganz besonderes. Überall verstecken sich bizarre Felsgebilde, die an Tiere und Gegenstände erinnern und phantasievolle Namen tragen. Begleitet mich auf eine Tour mit Nashörnern, Bernhardinern, Nonnen und Orgeln.Wir starten unsere Wanderung im Jonsdorfer Stadtzentrum. Von hier führt uns der Weg erstmal zur Waldbühne Jonsdorf auf der im Sommer zahlreiche Vorführungen aller Art stattfinden. Idyllisch im Wald gelegen hat sich die Waldbühne als Veranstaltungsort für Open-Airs in der Oberlausitz etabliert.

Kloster Oybin 1
Kloster Oybin 2
Kloster Oybin 3
Kloster Oybin 4
Kloster Oybin 5

Burg & Kloster Oybin

Entfernung: 4 km

Auf dem wohl bekanntesten Berg des Zittauer Gebirges, dem die Launen der Natur die Gestalt eines Bienenkorbes verliehen, erheben sich die romantisschen Ruinen der böhmischen Königsburg und des Klosters Oybin.

Zunächst nur einfache Befestigung - wurde die Burg Anfang des 14. Jh. zu einer wehrhaften Anlage ausgebaut. Mitte des 14. Jh. ließ der deutsche Kaiser Karl IV. hier ein Kaiserhaus errichten und stiftete dem Orden der Cölestiner ein Kloster, an dessen imposanter Kirche der berühmte Prager Dombaumeister Peter Parler seine Visitenkarte hinterließ.

Durch die Reformation wurde dem Klosterleben in der Mitte des 16. Jh. ein Ende gesetzt. Danach bemächtigten sich die Naturgewalten der Gemäuer bis sie im 18./19. Jh. vor allem durch die Maler der Romantik, wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus u. a., wiederentdeckt und weithin bekannt gemacht wurden.

Vieles ist seither getan worden, um dieses einmalige Ensemble von Architektur und Natur zu erhalten, mehr noch bleibt zu tun, doch immer ist es ein Wettlauf mit der Zeit ...

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E-Mail Adresse info@oybin.com

Telefonnummer +49 35844 7330

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Bergkirche Oybin 1
Bergkirche Oybin 2

Bergkirche Oybin

Entfernung: 4 km

Die Evangelisch-Lutherische „Bergkirche“ Oybin gehört zu den Besuchermagneten im Zittauer Gebirge. Sie ist jedoch kein Museum, sondern ein Gottesdienstgebäude der örtlichen Kirchgemeinde.

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Hauptstraße 16
02797 Oybin

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Töpfer 1
Töpfer 2
Töpfer 3
Töpfer 4

Töpfer

Entfernung: 5 km

Welche Baude im Zittauer Gebirge kann schon von sich behaupten, einen eigenen Zoo zu besitzen? Na klar: Die Töpferbaude Oybin. Auf 582 Meter tummeln sich die "Brütende Henne", ein Papagei, die "Kleine Schildkröte", und, und, und. Sogar ein Saurier ist hier zu finden. Das begehrte Wanderziel im Dreiländereck hat aber noch viel mehr zu bieten: Die rustikale Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit besteht in ihrer jetzigen Form bereits seit 1905. Im familiär geführten Betrieb gibt es gute und frische oberlausitzer Küche. In der urigen Gaststube mit dem hübschen Kachelofen ist es besonders im Winter sehr gemütlich. In Verbindung mit der lichtdurchfluteten Veranda finden 80 Personen in der Baude Platz. Im Sommer ist die Sonnenterrasse lohnendes Ziel für jeden Wanderer. Geöffnet ist von April bis Oktober, von 10 bis 18 Uhr, Dienstag ist Ruhetag. Die verkürzten Öffnungszeiten in den Wintermonaten finden Sie auf der Homepage der Töpferbaude Oybin. Auch diejenigen, die nicht so gut zu Fuß sind, können den Töpfer erreichen - ganz bequem mit dem Gebirgsexpress vom Bahnhof Oybin und zurück.

Hochwaldturm 1
Hochwaldturm 2
Hochwald-Turmbaude

Hochwaldturm

Entfernung: 5 km

Der Hochwaldturm ist seit 1892 eines der Ausflugsziele in der Oberlausitz. Dabei ist die breit dahingelagerte sattelförmige Gestalt markant. Er besitzt zwei Kuppen, den südlichen Hauptgipfel, über den die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Tschechien verläuft, und den 743,80 m hohen und 370 m entfernt liegenden Nordgipfel. Hier erwartet Sie hier ein perfekter Ort zum Entspannen, Pausieren und Routen planen. Ebenso gibt es hier Platz für Feiern und Feste. Egal ob Grillabende, Familienfeste, Hochzeiten, Klassentreffen, Weihnachtsfeierns, Betriebsfeiern oder einfach nur Lagerfeuer oder Baudenabende mit Live-Musik, hier finden Sie Platz für bis zu 50 Personen.

Ein Highlight der Anreise!

Sie sind nicht in der Lage den Anstieg zu bewältigen oder Sie wollen einfach stresslos ein leckeres Essen oder der eine Veranstaltungen genießen? Mit dem Gebirgs-Express (Kleinbahn) finden Sie von Mai bis Oktober die perfekte Lösung.

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E-Mail Adresse post@hochwald-turmbaude.de

Telefonnummer +49 35844 70222

Hochwald-Turmbaude
Hochwaldweg 9
02797 Kurort Oybin

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Skigebiet 1
Skigebiet 2

Skigebiet

Entfernung: 3 km

Das Skigebiet Lausche befindet sich mit seinen drei Skiliften im Landkreis Görlitz in Sachsen. Die Abfahrten erstecken sich am Hang der Lausche, der mit seinen 793 Metern der höchste Berg der Oberlausitz und zugleich der höchste deutsche Berg östlich der Elbe ist. Auf den leichten bis mittelschweren Pisten fühlen sich vor allem Familien und Anfänger wohl.

Oybin 1
Oybin 2
Oybin 3
Oybin 4

Oybin

Entfernung: 4 km

Über Wanderwege, welche von Jonsdorf über den Jonsberg durch dichte Wälder führen, gelangt man zum bezaubernden Kurort Oybin. Der Ort bietet neben malerischen Dorfstraßen, die zum Spazierengehen einladen, Cafés und einen Kurpark. Als besondere Attraktion zählt die Burg- und Klosterruine, in deren Mauern nach wie vor fürstlich zu Tisch gebeten wird.

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E-Mail Adresse info@oybin.com

Bautzen

Entfernung: 41 km

Die Stadt an der Spree liegt etwa 50 Kilometer östlich von Dresden am Übergang des Lausitzer Berglandes in das Tiefland im Norden im Naturraum des Oberlausitzer Gefildes. Nördlich der Stadt befindet sich die 1974 geschlossene Talsperre Bautzen. An ihrer Stelle waren früher die Dörfer Malsitz (Małsecy) und Nimschütz (Hněwsecy) im Spreetal gelegen. Etwa acht Kilometer südlich der Stadt tritt die Spree zwischen dem Drohmberg (Lubin) im Osten und dem Mönchswalder Berg (Mnišonc) im Westen aus dem Lausitzer Bergland hervor. Den Grundgebirgssockel im Bereich der Stadt Bautzen bildet der Lausitzer Granodiorit. Sowohl der Lausitzer Granodiorit als auch Kiese und Sande werden im Stadtgebiet Bautzen bergbaulich genutzt. Neben der Nutzung von Kies und Sand gibt es natürlich auch viel zum Erleben zum Beispiel der Saurierpark oder der Taucherfriedhof.

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Görlitz 1
Görlitz 2
Görlitz 3

Görlitz

Entfernung: 40 km

Der Landkreis Görlitz entstand im Zuge der sächsischen Kreisreform am 1. August 2008, als der Niederschlesische Oberlausitzkreis (NOL), die kreisfreie Stadt Görlitz und der Landkreis Löbau-Zittau zusammengelegt wurden. Diese wiederum entstanden in der sächsischen Kreisreform in den Jahren 1994/1996 größtenteils aus den seit der Verwaltungsreform von 1952 bestehenden Kreisen Weißwasser, Niesky, Görlitz-Land, Löbau, Zittau (von Nord nach Süd) sowie dem Stadtkreis Görlitz. Der nördliche Teil des Landkreises weist auch eine schlesische Vergangenheit auf, da er von 1816 bis 1945 (die Dörfer um Uhyst erst ab 1825) zur preußischen Provinz Schlesien beziehungsweise während ihrer Teilung zur Provinz Niederschlesien gehörte. Man kann aber auch noch weiter in die Geschichte eintauchen zum Beispiel bei einem Besuch im Kloster St. Mariental.

Kelchsteinwächter und Kelchstein
Kelchsteinwächter

Kelchsteine

Entfernung: 5 km

Kelchsteine

Waldbühne Jonsdorf

Entfernung: 1 km

Im tiefsten Winter 1952/1953 bei Schnee und Eis entstand an der heutigen Stelle in nur einem knappen halben Jahr die Waldbühne. Zahlreiche Natur- und Heimatfreunde sowie Einwohner packten an.

Anfang Juni 1953 konnten die Arbeiten im Wesentlichen abgeschlossen werden. Am 1. Juli 1953 spielte das Zittauer Theater nach der Einweihungszeremonie die Oper „Hans Sachs“ vor 1500 Zuschauern.

Seitdem ist die Waldbühne ein Zuschauermagnet. Im Sommer gastiert das Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau mit spannenden Theaterstücken für jung und alt, musikalische Veranstaltungen und Konzerte mit namhaften Künstlern runden das Angebot ab.

Seit 1953 wurde die Waldbühne einige Male modernisiert und erweitert. Die letzte umfangreiche Modernisierung fand 2007/2008 statt.

So erhielt die Waldbühne z.B. 2007 eine neue Bestuhlung und es entstanden ein neues Sanitär- und Imbissgebäude. 2008 wurden die ca. 1000 Zuschauerplätze mit einem 750 qm großen "Zeltdach" überspannt, so dass sie vor Regen und starker Sonneneinstrahlung geschützt sind. Die Waldbühne ist bedingt barrierefrei und ein Rollstuhlfahrer WC ist vorhanden.

Trixibad Großschönau

Entfernung: 4 km

Kristallklares Gebirgswasser garantiert im historischen Waldstrandbad eine saubere Abkühlung. Hier gibts viel Platz für alle Leidenschaften. Auf dem einzigen 10-METER-TURM in der Oberlausitz beweisen Klein und Groß ihren Mut – genau wie auf der WALROSSRUTSCHE. Wer es sportlich mag, kann ungestört seine Bahnen ziehen, während die Minis das Planschbecken mit Wasser-Matsch-Spielplatz fröhlich erobern. Oder auf dem Gondelteich mit Ruderbootverleih ein paar Kurven drehen. Zum Essen sind dann wieder alle vereint im Imbissleckerland

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Telefonnummer 035841 6310

Jonsdorfer Str. 40
02779 Großschönau

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Tierpark Zittau

Entfernung: 11 km

Der Tierpark Zittau ist ein sieben Hektar großer Tierpark in Zittau. Der Tierpark nennt sich selbst auch Zoo im Dreiländereck. Er wurde 1965 gegründet und stellt seit 1968 einen abgeschlossenen Tierpark dar. Er befindet sich im sogenannten Weinaupark, der ab 1876 im englischen Stil angelegt wurde und heute noch im Wesentlichen erhalten ist.

Neben der Darstellung der einheimischen Tierwelt besitzt der Tierpark vor allem thematische Anlagen wie eine Südamerikaanlage oder auch die begehbaren Einrichtungen Australienanlage und Dammwildanlage. Der Tierbestand besteht aus ca. 380 Tieren in 70 Arten, beispielsweise Pinguine, Kängurus, Lamas, Nasenbären, Luchse und Uhus.

Der Tierpark, der auch Partnerzoo der Stiftung Artenschutz ist, hat jährlich zwischen 50.000 und 60.000 Besucher. Er befindet sich seit 2004 in der Trägerschaft eines Vereins.

Gezeigt werden auch eine Ausstellung mit alten Landwirtschaftsgeräten, eine Fledermaus-Ausstellung, eine Pilz-Ausstellung und ein Lehmbauzentrum.

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E-Mail Adresse info@tierpark-zittau.de

Telefonnummer 03583 701122

Weinaupark 2a
02763 Zittau

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Kurpark Jonsdorf

Entfernung: 1 km

Bei einem Besuch in Jonsdorf darf ein Spaziergang im Kurpark natürlich nicht fehlen. Hier gibt es allerhand zu sehen. So können sie hier ohne große Anstrengungen durch reizvoll angelegte Parkanlagen schlendern, und exotische und einheimische Tiere im Tiergehege und dem Ententeich beobachten. Auch einen Spielplatz, ein Wassertretbecken und eine Minigolfanlage hat der Kurpark in Jonsdorf zu bieten. Wer gerne kegelt, kann im angrenzenden Kurhaus zwei Kegelbahnen mieten. Führungen mit dem Schäfer Jonas sind möglich, um so etwas über die Geschichte von Jonsdorf zu erfahren.

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Waltersdorf

Entfernung: 4 km

Waltersdorf erstreckt sich auf einer Länge von 3,3 km im Tal des Waltersdorfer Dorfbaches. Südlichster Punkt ist die am Pass zwischen Lausche und Sonneberg gelegene Wache, an der es einen Grenzübergang für Wanderer ins benachbarte Myslivny (Jägerdörfel) gibt. In der Ortslage Sonneberg befinden sich mehrere Bauden, von denen die Hubertusbaude und die Rübezahlbaude die bekanntesten sind. Am Westhang des 628,5 m hohen Sonneberges befindet sich die älteste Bergbaude des Ortes, die Sonnebergbaude. Ihre Ersterwähnung als Schänke erfolgte im Jahre 1666, als der Ort Neuwaltersdorf für Böhmische Glaubensflüchtlinge gegründet wurde. Am Sonneberg befinden sich die früheren Waltersdorfer Sandsteinbrüche. Der hier gebrochene Stein wurde zum Baustoff für die zahlreichen kunstvollen Türstöcke, die ab 1725 die herkömmlichen Holztürstöcke ersetzten.

Die sich im Tal zwischen Butterberg und Sängerhöhe bzw. Unglückstein anschließende Ortslage Oberwaltersdorf besteht zu großen Teilen aus Umgebindehäusern, die zum Schutz vor den rauen klimatischen Bedingungen mit Schauern versehen wurden. Östlich davon liegt die Ortslage Butterberg. Der nördlichste Teil des Dorfes ist die Ortslage Niederwaltersdorf, die sich bis zum Neuschönauer Busch in Richtung Großschönau erstreckt.

Lückendorf

Entfernung: 7 km

Lückendorf, ein Ortsteil von Oybin, liegt in einer Höhenlage von 450 bis 550 m als einziger Ort auf der sonnigen Südseite des Zittauer Gebirges. Bequem zu erreichende Wanderziele wie Hochwald, Brandberg mit Felsengasse, Scharfenstein und Heideberg umgeben das Dorf. Sie bieten Schutz vor kaltem Wind aus Nordwest und tragen zum milden Klima bei. Einzigartige Ausblicke über weitläufige Wiesen und Wälder zu den Böhmischen Bergen, Riesen- und Isergebirge, Jeschken und Bösige faszinieren jeden Wanderer. In Ortsnähe laden imposante Felsgebilde wie Burg u. Kloster Oybin, Kelchstein, das Töpfergebiet, die Burgruine „Karlsfried“ und die Fuchskanzel zu Entdeckungen ein. Die barocke Dorfkirche von 1391 säumt im Tal mit weiteren historischen Gebäuden die „Gabler Straße“, eine der ältesten Handels- u. Heerstraßen zwischen Prag und Nordeuropa. Einst von Fuhrleuten begründet, ermöglicht sie heute „grenzenlose“ Ausfahrten ins tschechische Nachbarland.

Zahlreiche liebevoll restaurierte Umgebindehäuser zieren das noch ursprünglich erhaltene Ortsbild. Freundliche Gastgeber heißen die Ruhe suchenden Urlauber in gepflegten Unterkünften jeden Anspruches ganzjährig willkommen.

Lausche

Entfernung: 4 km

Die Lausche erhebt sich über dem Dorf Waltersdorf auf nördlicher und der kleinen Siedlung Myslivny (Jägerdörfel) auf südlicher Seite. Direkt über den Bergrücken verläuft die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Tschechien. 700 Meter östlich des Gipfels befindet sich der Pass Wache / Stráž. Am nördlichen Fuß liegt in der vom Kohlflössel durchflossenen Eisgasse die Siedlung Neue Sorge mit dem Sorgeteich. Westlich erhebt sich die Finkenkoppe, im Nordwesten der Weberberg.

Deutsches Damast- und Frottiermuseum Großschönau

Entfernung: 6 km

Das Deutsche Damast- und Frottiermuseum im sächsischen Großschönau zeigt einen Einblick in die deutsche Textilgeschichte anhand von funktionstüchtigen, historischen Großschönauer Webstühlen für Leinwand, Damast, Jaquardware und Frottiergewebe. So sieht man die textile Kette vom Garn bis zur fertigen Konfektion. Das Museum zeigt technische Raritäten, die es nur noch in Großschönau gibt: einen funktionstüchtigen, rekonstruierten Damastzugwebstuhl aus dem Jahre 1835 und den letzten Frottierhandwebstuhl Deutschlands.

Weiterhin zählen zum Museumsbestand Exponate zur Ortsgeschichte, bürgerliche Wohnkultur und eine naturkundliche Sammlung. Ausgestellt sind auch Werke der bildenden Kunst, besonders von Johann Eleazar Zeissig („Schenau“, 1737–1806).

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Telefonnummer 035841 35469

Schenaustraße 3
02779 Großschönau

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Weberstube

Entfernung: 1 km

Die Weberstube Jonsdorf ist eine historische Schauwerkstatt. Hier können Sie in gemütlicher Atmosphäre anschauliche Ausführungen zu Themen der Leinenweberei und Umgebindebauweise erhalten. Die Weberstube wurde 1989 von dem Textilingenieur Heinz Lange eingerichtet. Damit wollte er an die Webertradition des Ortes anknüpfen und ein altes Handwerk zu neuem Leben erwecken. Auch nach seinem Tod wird das Museum in der Blockstube im Lindenweg 9, nur wenige hundert Meter vom alten Standort entfernt, mit viel Liebe und Engagement weitergeführt.

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E-Mail Adresse info@weberstube-jonsdorf.de

Telefonnummer 035844 72040

Lindenweg 9
02796 Jonsdorf

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Sparkassen Arena

Entfernung: 2 km

Sie bietet von Oktober bis März eine Standardeisfläche von 1800 qm, Schlittschuhausleihe und ARENA Bistro. Parkplätze sind direkt am Objekt und in ca. 500 m Entfernung ausreichend vorhanden.

Zu erleben gibt es: freies Eislaufen für jeden, Eisdisco, Eishockeyspiele und Eisstockschießen; in der eisfreien Zeit ein Kindertobeland.

Die moderne Eissport- und Veranstaltungshalle in der Oberlausitz lockt viele Besucher an. Die ARENA bietet, für alle Eissportbegeisterte, attraktive Angebote für eine Aktive Freizeitgestaltung. Zur Ice Disco, ist reges Treiben zu coolen Sounds und einer Licht Show auf dem Eis. Die unterschiedlichen Mottos, wie "Flirt on ICE", die "Birthday-Party", sind zum Flirten und Freundschaften aufbauen prima geeignet.

Regen Zuspruch findet das Gruppen Eislaufen von Schulen, Kinder- und Freizeiteinrichtungen, eine andere Art, einen Projekt- bzw. Wandertag zu gestalten, sowie eine alternative zu den herkömmlichen Schulsportarten.

Das Familien - Eislaufen an den Wochenenden ist schon zur Tradition für viele Eissport begeisterte geworden. Auch für Anfänger jeder Altersklasse ist das Eislaufen ein Erlebnis. Schlittschuhe können vor Ort ausgeliehen werden.

In der Eishockeysaison kommen zu jedem Spiel der Black Panther ca. 350 Fans in die ARENA. Zu den zahlreichen Konzerten strömen Besucher jede Altersgruppe.

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Telefonnummer 035844 72277

Zittauer Straße 20
02796 Jonsdorf

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Löbau

Entfernung: 27 km

Löbau liegt am Ostrand des Lausitzer Berglandes und des Lausitzer Gefildes. Der Ort liegt im Löbauer Kessel, im sächsischen Naturraum des Oberlausitzer Gefildes im Grenzbereich zum Oberlausitzer Bergland (Nördlicher Hauptkamm). Das Weichbild der Stadt wird vom östlich gelegenen Löbauer Berg (447m) mit Schafberg (449 m) geprägt („Löbau – Stadt am Berge“), der Doppelgipfel bildet seit 1974 das 255 ha große Landschaftsschutzgebiet (LSG) „Löbauer Berg“.

Löbau liegt an der Einmündung der Seltenrein ins Löbauer Wasser, einem Zufluss der Spree. Erwähnenswerte Geotope sind die Georgewitzer Skala (ein felsiger Taleinschnitt des Löbauer Wassers nördlich der Stadt) sowie die westlich gelegene Hügelkuppe des Bubenik (auch Kleine Landeskrone – 376 m), dessen Basaltquellkuppe seit 1938 Naturdenkmal ist.

Ferner zählt auch zur Stadt Löbau der 10 km südlich gelegene Berg Kottmar (583 m), an dessen Westhang sich eine der drei Spreequellen befindet. Und wenn Ihnen das noch nicht reicht können sie auch zusätzlich noch den König Friedrich August Turm bestaunen oder sich wie ein König fühlen im Schloss Korbnitz.